Rechnen im Vorschulalter

Auf wissenschaft.de gibt es eine Meldung, die ich euch nicht vorenthalten wollte.

Es geht im Groben darum, dass Kinder von 5 bis 6 schon die Addition und Subtraktion relativ großer Zahlen gut abschätzen können, auch ohne diese Rechenoperationen in der Schule behandelt zu haben.
Beispiel: „Sarah hat 21 Bonbons und bekommt 30 dazu. John hat 34 Bonbons. Wer hat mehr?“ konnte von 65% richtig beantwortet werden.

Ich will aber nicht zuviel verraten. Hier könnt ihr es selbst nachlesen.

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Virtuelles Oszilloskop

Bei der Suche nach Simulationen bin ich auf das Virtuelle Oszilloskop gestoßen.

Man merkt dem Projekt an, dass es mit viel Liebe zum Detail gemacht wurde. So ziemlich jeder Regler und Knopf lässt sich verstellen, dazu bekommt man auf Doppelklick eine ausführliche Dokumentation, welche Funktion dahintersteckt und was sich damit nun genau anstellen lässt.

Die Flash-Simulation ließ sich bei mir leider nicht fehlerlos im Firefox benutzen. Beim Anschluss eines Kabels an den Signaleingang links unten kam es regelmäßig zu Abstürzen. In Opera und Internet Explorer gab es hingegen keine Probleme.

Alles in allem ist die Simulation sehr gelungen und kann dabei helfen, sich vor der Nutzung des realen Gerätes einmal damit vertraut zu machen. In Verbindung mit Aufgabenstellungen könnte man damit Schüler sehr gut auf Stunden vorbereiten, in denen sie das Oszilloskop selbst bedienen müssen.

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Projektmanagement mit MyQuire.com

MyQuire

MyQuire ist das umfangreichste an kostenlosen Tools, das ich zum Projektmanagement bislang getestet habe.

Die Oberfläche wirkt recht verspielt durch die vielen Icons, ist aber dafür einigermaßen gut strukturiert. Man hat auch zu Beginn eher den Eindruck, man ist in einer Communitiy wie myspace.com oder im Studiverzeichnis angemeldet. Man kann Freunde suchen und hinzufügen, hat eine sogenannte „Wall“ auf der Kommentare abgegeben werden können und ein recht ausführliches persönliches Profil. Weiterhin kann man Photos und andere Dateien hochladen und bekommt einen Kalender, mit dem man mittels Tasks sich selbst ein wenig organisieren und verwalten kann. Dennoch bietet es unter der Oberfläche einige mächtige Projektmanagement-Funktionen:

Was vorweg ein wenig verwirrt: Um einen neuen Kontakt, ein neues Projekt oder eine neue Gruppe anzulegen, findet sich in der jeweilgen Kategorie ein „Add …“ Button, Löchen wird aber hingegen nur über den zentralen Papierkorb per Drag&Drop vorgenommen.

MyQuire

Am besten legt man für die Koordination eines Projekts eine Gruppe an. Dort stehen im Grunde die selben Funktionen wie für die Einzelperson bereit, auch der Aufbau des Fensters ist nahezu identisch. Über einen Button lassen sich neue Mitglieder einladen, die im ersten Moment nichtmal Mitglieder bei MyQuire sein müssen. Über Mail werden sie benachrichtigt, dass man sie gerne in die Gruppe aufnehmen möchte, auf der hauptseite müssen sie sich dann aber erst anmelden.

Die Gruppe verfügt dann ebenfalls über einen eigenen Kalender, eine Wall, auf die die Mitglieder Texte schreiben können, einen Dateiablagebereich und verfügt auch über einen Realtime-Chat. Was mich persönlich stört: Es gibt außer der viel zu kleinen Wall keine Möglichkeit auch offline mit anderen Gruppenmitgliedern zu kommuniziern. Ein Whiteboard, auf dem sich Beiträge strukturieren ließen, wäre von Vorteil.
In der Gruppe lassen sich nun verschiedene Projekte anlegen. Die Projektansicht ist hingegen recht unübersichtlich. In einem schmalen Streifen werden die vorhandenen Dokumente angezeigt, leider aber werden bei langen Dateinamen (mehr als 7 Zeichen!!) die restlichen Zeichen einfach abgeschnitten, was nicht besonders zur Ordnung beiträgt. Darunter lassen sich über Buttons die Funktionen aufrufen:

  • Überblick
  • Dateien (sozusagen eine virtuelle Festplatte)
  • Chat
  • Schreiben (öffnet einen spartanischen Texteditor, der Word-kompatibel zu sein scheint)
  • Kalender
  • Aufgaben

Fazit:
Alles in allem bietet myQuire eine große Auswahl guter Funktionen zur Teamarbeit, die aber noch etwas unausgegoren erscheinen und den Eindruck hinterlassen, dass die Optik über Praxistauglichkeit gestellt wurde.

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Projekt Management mit Web2.0

So, weg von den sinnlosen Geschichten möchte ich künftig etwas machen, was etwas mehr Nutzen hat und was man vielleicht auch in der Schule nutzen könnte. Die Rede ist vom Projekt Management.

Ich bin da mehr zufällig über ein paar Angebote gestoßen und werde die in nächster Zeit mal testen und vergleichen.

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Noch mehr sinnloses Web2.0 Allerlei

Und noch mehr Service, den keiner braucht. Selbe Regeln wie im vorigen Post.

mymuesli.de – Auf mymuesli kann man sich aus verschiedenen Komponenten ein Müsli zusammenstellen und dann zuschicken lassen. Ich bin geneigt, das wirklich mal auszuprobieren, nur um zu sehen, ob das tatsächlich funktioniert.

TrixieTracker – Trixie Tracker erstellt Diagramme mit Hilfe von Daten, die der User zu seinem Nachwuchs eingibt. So kann man verschiedene Dinge beobachten, z.B. wie sich das Schlaf- oder Essverhalten ändert. Bringt es die Kinder auch ins Bett?

Imagini – Bei Imagini muss man verschiedenen Begriffen Bilder zuordnen, wodurch eine visuelle DNA des Users erstellt wird. Aufgrund dieser DNA werden mögliche Freunde und passende Geschenke ermittelt. Wow, ich wusste nicht, dass ein Sinn für „passende Geschenke“ in den Erbanlagen verankert ist. Kein Wunder fällt mir nie was ein. Gleich da anmelden!!

rendezvoo – Rendezvoo ist eine Community, auf der man Dinge jeglicher Art, die einem gefallen, vorstellen und von anderen bewerten lassen kann. Ich wollte schon immer meinen Geschmack von aller Welt, die ich nicht mal kenne, bewerten lassen.

cellswapper – Ist man mit seinem Handyvertrag unzufrieden, hat man selten die Möglichkeit, diesen zu kündigen, ohne eine große Summe zahlen zu müssen. Die Idee hinter Cellswapper ist, eine Person zu finden, die diesen Vertag übernehmen möchte. Den Service bietet Cellswapper nicht gratis an (max. 15 Dollar), übernimmt man allerdings ebenfalls den Vertrag eines anderen Users, verringern sich die Kosten. Zur Zeit macht das Angebot nur in den USA Sinn oder für Personen, die z.B. für einen begrenzten Zeitraum in die USA gehen möchten und ein Handy für genau diesen Zeitraum suchen. Auf die Gefahren muss ich jetzt aber nicht hinweisen, oder?

gradefix – Gradefix ist ein Tool, das Studenten helfen soll, das Management der Hausaufgaben zu optimieren. Die Aufgaben, die man hinzufügt, werden automatisch in einen optimierten Plan eingearbeitet. Das probier ich aus. Bin gespannt, wie so ein „optimierter Plan“ aussieht. 18:00 – 02:30 Hausaufgaben….

trippermapDer Name der Seite ist irreführend … :-D

My50 – My50 ist wieder eine Plattform, auf der man sich Ziele fürs Leben setzen kann bzw. Inspiration für solche Ziele bekommen kann. In einer eigenen Liste kann man Dinge aufführen, die man noch machen möchte, Reiseziele, die man noch besuchen möchte etc. Auch in die Kategorie „Was ich schon immer von Fremden wissen wollte“.

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